Nähe und Distanz – eine scheinbare Paradoxie

Beschreibung:

Noch immer gibt es Einrichtungen, in denen die PädagogInnen die gesunde Distanz auf Kosten von Nähe halten (müssen?). BetreuerInnen müssen „professionelle“ Distanz halten. Aber auch umgekehrt verhindert eine zu große, unkritische Nähe einen gedeihlichen Entwicklungsprozess Wie aber sieht ein gedeihlicher Wechsel zwischen Nähe und Distanz aus? Ist dies nicht ein Widerspruch per se? Kann ich als Betreuer meinem Klienten sowohl nahe sein als auch eine gesunde Distanz wahren?

Fortbildungsinhalte:

  • Erziehung ist Beziehung, Beziehung ist Kommunikation
  • pädagogisch relevante Kommunikationsmodelle
  • Die Bedeutung der Spiegelneuronen
  • Grundformen von Wahrnehmung und Beziehung
  • Resonanz, Empathie
  • Authentizität
  • Grenzen
  • Burn-Out Prophylaxe

Zielgruppe:

BetreuerInnen, PädagogInnen, LehrerInnen und alle Personen, die mit KlientInnen in eine mehr oder weniger nahe Beziehung treten

Fortbildungsstruktur:

Gruppenfortbildung/Trainer
Frequenz: 2 Tage zu je 8 Einheiten/ 9:00-17:00

 

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